Wichtige Funktionen eines Epilierers

Epilierer werden mittlerweile immer populärer, weil sie eine gründliche und recht langanhaltende Haarentfernung möglich machen. Bei den ersten Anwednungen verursachen sie natürlich leichte Schmerzen, wenn das Haar aus der Haut gerissen wird, aber bei regelmäßiger Verwendung werden auch diese Schmerzen hinfällig und man bemerkt meistens nur noch ein leichtes Ziepen.

Die Optik und der Halt bei der Handhabung

Braun Epilierer

Beim Kauf eines Epilierers ist es zuallererst wichtig, dass man sich einen Überblick über die Produktpalette verschafft. Es gibt Epilierer in verschiedensten Formen, Handhabungsmöglichkeiten und mit unterschiedlichsten Funktionen. Deshalb sollte man zuerst auf die Form eingehen und sich einen Epilierer zulegen, der gut in der Hand liegt und den man problemlos halten kann.

Natürlich spielt das Material ebenfalls eine große Rolle. Auch hier gibt es verschiedene Varianten. Es gibt Epilierer mit Gummierung für besseren Halt und es gibt Varianten, die einfach nur aus glattem Plastik bestehen. Auch hier sollte man das Bevorzugte wählen, schließlich bearbeitet man die Haut mit diesem Gerät.

Funktionen des Epilierers

Es gibt klassische Epilierer, die nur den Aufsatz mit den Pinzetten mitbringen. Dann gibt es Geräte, die einen riesigen Umfang an Aufsätzen und Funktionen mitbringen, wie zum Beispiel einen Aufsatz zur Gesichtsepilation, eine Gesichtsreinigungsbürste, ein Massagepad oder einen Scherkopf.

Natürlich sind diese Festures ganz nett, aber man braucht an einem Epilierer keine Gesichtsreinigungsbürste oder sonderlich viel Schnickschnack. Man sollte darauf achten, dass das Gerät die Epilieraufsätze mit den Pinzetten mitbringt und vielleicht noch darauf achten, dass der Scherkopf enthalten ist.

Der Aufsatz mit den Pinzetten sollte nicht mit breiten Abständen versehen sein, die Pinzetten sollten möglichst nahe beieinander liegen, damit sie die Haare entsprechend greifen können. Auch dürfen die Pinzetten nicht zu grob sein, was zu Hautläsionen führen kann.

Epilierer Frontansicht Der Scherkopf-Aufsatz ist ganz praktisch, wenn man sehr empfindliche Körperregionen enthaaren möchte. Man reizt die Haut nicht mit den Pinzetten und kann gerade Zonen wie zum Beispiel den Intimbereich problemlos enthaaren. Die Wirkung ist zwar nicht so langanhaltend, aber die Scherköpfe sind auch mittlerweile sehr gründlich und man muss keine Angst haben, dass man sich eine Schnittwunde zufügt, weil die Klinge meistens durch ein Gitter gesichert ist, was beim Nassrasierer nicht der Fall ist. Hier gibt es die besten Epilierer im Test.

Viele Epilierer weisen mittlerweile auch eine Beleuchtung auf, sprich man kann punktuell Stellen beleuchten, was sehr praktisch ist, weil man so manche Härchen auch sichtbar machen kann, die man im Tageslicht nicht so wahrnimmt.

Außerdem sollte der Epilierer mittlerweile wasserdicht sein. Man sollte ihn problemlos in der Dusche und der Badewanne verwenden können. Der Grund ist ganz einfach, im Wasser wird die Haut aufgeweicht und die Härchen lassen sich besser und schmerzfreier lösen. Das ist besonders für schmerzempfindlichere Menschen ein Muss.

Und nun zu den beiden letzten Funktionen. Der Epilierer sollte Abstufungen in der Geschwindigkeit aufweisen. Meistens ist dies so ein Drehknopf und es sollten mindestens zwei Stufen in Links- und Rechtsdrehung möglich sein. Das macht das Epilieren angenehmer.

Außerdem sollte der Epilierer nicht batteriebetrieben sein, es sollte ein fest eingebauter Akku vorhanden sein, den man einfach nachlädt und den man nicht ausbauen muss. Das sorgt dafür, dass der Epilierer weiterhin wasserdicht ist und unnötiger Verschleiß wird vermieden.

Gute Modelle von Braun: http://www.braun.com/de/female-grooming/silk-epil-epilators.html

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Ratgeber: So findest Du das perfekte Fernglas

Ferngläser erfreuen sich bereits seit Jahrzehnten einer großen Beliebtheit, und können sehr viel dazu beitragen, den Blick an den richtigen Stellen zu schärfen. Doch der Kauf gestaltet sich hier auf keinen Fall als einfach. Dies liegt vor allem daran, dass dabei sehr vielen individuellen Faktoren Beachtung geschenkt werden muss, was längst nicht immer leicht fällt.

Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, sich diesem Thema sehr umfassend und vielseitig zu nähern. Denn bei einem so komplexen optischen System ist die gute Qualität eines der wichtigsten Gebote, die auf jeden Fall eingehalten werden sollten. Denn unter dem Strich ist es wirklich nur so möglich, optimale Ergebnisse erzielen zu können.

fernglas

Preis und Leistung:

Bereits deshalb ist es sehr hilfreich, beim Kauf selbst über eine gute und sichere Beratung zu verfügen. In erster Linie gilt dabei die Regel, dass man kein Fernglas kaufen sollte, durch das man zuvor noch nie gesehen hat. Dies liegt daran, dass der Preis nicht der einzige klare Indikator für gute Qualität ist. Während es in der oberen Preisklasse Modelle gibt, die in diesem Punkt kaum überzeugen können, gibt es günstigere Modelle, die sich dann durch ein sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung auszahlen.

Nur wenn dies alles beachtet wird, kann der Kauf dann unter dem Strich auch als erfolgreich und sicher abgestempelt werden. Bei der Vergrößerung gilt es darauf zu achten, in welchen Lebensräumen die Beobachtung dann am Ende erfolgen soll. Handelt es sich hier um einen Wald, wenn Sie zum Bereich als Forstwirt tätig sind, sollte die Vergrößerung nicht zu groß gewählt werden.

Dies liegt daran, dass die Distanzen hier nicht so groß sind, weshalb 7 bis 8 Mal ausreichen sollten. Sind Sie dagegen eher im Bereich der Ornithologie zu Hause, so kann es sehr hilfreich sein, über eine noch stärkere Vergrößerung zu verfügen. In diesem Fall ist es sehr zu empfehlen, zumindest 11 bis 12 Mal zu wählen, um am Ende selbst mit dem Kauf auf ganzer Linie zufrieden zu sein. Weitere Fernglas-Modelle im Test.

Individuelle wichtige Faktoren:

Gleichzeitig sind es die wenigen offensichtlichen Punkte, denen beim Kauf Beachtung geschenkt werden sollte. So kommt es zum Beispiel darauf an, dass das Fernglas selbst bequem und sicher in der Hand liegt, sodass sich in diesem Bereich keine Schwierigkeiten ergeben können. Um eine möglichst lange Lebensdauer sicherstellen zu können, ist es sehr hilfreich, wenn das Fernglas auch wasserdicht ist.

Des Weiteren muss der Tragekomfort hoch sein, was sich zum Beispiel in einem stabilen und breiten Trageriemen offenbart. Umso wichtiger ist dies natürlich, wenn das Fernglas selbst auch noch etwas schwerer ist. Beim Test selbst ist es hilfreich, wenn sich das Fernglas zudem gut an die Augenhöhlen anpasst. Denn so steht eigentlich der erfolgreichen und sicheren Nutzung absolut nichts mehr im Wege. Falls Sie Brillenträger sein sollten, kann es sich lohnen, wenn sich Okularmuscheln auch individuell an die Voraussetzungen anpassen können. Hier können Sie die Testkriterien nachlesen.

Geben Sie beim Kauf also Acht, und setzen Sie hier auf keinen Fall nur auf die Karte mit dem Preis. Dieser mag grob die Richtung anzeigen, in die es in puncto Qualität geht, doch verlässlich ist dieser Indikator dabei auf keinen Fall. Nur eine individuellen Betrachtung führt am Ende zum Erfolg.

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Können Bügelstationen die Bügelzeit wirklich verringern?

Bügeleisen versus Bügelstation

Um herauszufinden, ob eine Bügelstation wirklich besser ist als ein „normales“ Bügeleisen, stellen wir am besten einmal die Produkteigenschaften beider Geräte gegenüber.

Produkteigenschaften

Bügeleisen

Angefangen beim Gewicht. Die Bügeleisen einer Bügelstation sind meist schwerer als herkömmliche Bügeleisen. Dies liegt häufig daran, dass sie einem höheren Dampfdruck und teilweise sogar höheren Temperaturen gerecht werden müssen als normale Bügeleisen. Ein weiterer, großer Unterschied ist eben die Größe des Wassertanks. Eine Bügelstation verfügt über ein Wasserreservoir, das teilweise bis zu zwei Litern fasst, die Wassertanks herkömmlicher Bügeleisen sind weit kleiner und bedingen somit der häufigeren Nachfüllung.

Nicht zu vergessen: Der Dampfdruck. Bügelstationen warten mit einem Druck von teilweise bis zu 3,5 Bar und mehr auf und können auch bei der Dampferzeugung und den Aufheizzeiten durchaus punkten. Aber reicht das alleine aus, um die Bügelgeschwindigkeit zu erhöhen?

Linktipp für weitere Testberichte: Bügelprofi Bügeleisenliste

Betrieb

Sowohl das herkömmliche Bügeleisen als auch die Dampfbügelstation brauchen eine gewisse Aufheizzeit. Moderne Geräte sind diesbezüglich inzwischen recht schnell, meist kann sogar davon ausgegangen werden, dass das Bügeleisen schneller heiß ist, als die Dampfbügelstation, die ja teilweise zusätzlich zu der Bügeleinheit auch noch das Wasser im Tank erhitzen muss um den für den Betrieb benötigten Dampfdruck zu erzeugen.

Bei der Dampferzeugung und dem Wiederbefüllen des Wasser Reservoirs punktet die Dampfbügelstation jedoch zum ersten Mal! Die meisten Wassertanks moderner Dampfbügelstationen überstehen mit einer Tankfüllung locker die herkömmliche Bügelwäschemenge eines Bügelvorgangs – ein herkömmliches Bügeleisen muss in dieser Zeit zwischen drei und zehn Mal aufgefüllt werden. Ein zum Teil recht zeitaufwändiges Unterfangen, das beim herkömmlichen Bügeleisen häufig zu erneuten Aufheizzeiten führt. Zeitverlust beim Bügelvorgang ist die Folge. Hier ist also die Dampfbügelstation das erste Mal im Vorrang!

Bügelstation

Stärken und Schwächen der Bügelstationen

Nachteil der Dampfbügelstation ist das Gewicht. Sowohl die Station an sich als auch das daran befestigte Bügeleisen bringen einiges an Gewicht auf die Waage. Der zweite Nachteil ist die Dampfzuleitung zwischen Station und Bügeleisen. Diese ist aufgrund der nötigen Druckresistenz häufig recht starr angelegt und behindert gerade für ungeübte Bügler den Bügelvorgang. Vorteil der Bügelstation ist und bleibt jedoch die hohe Dampfleistung! Diese erlaubt das vertikale Bügeln, also das Bügeln mit aufrecht stehendem Bügeleisen. So ist es möglich, empfindliche Stoffe oder Gardinen zu bügeln, Dämpfen), während sie bereits aufgehangen sind. Hemden und Hosen können leicht und problemlos nur mit Einsatz des heißen Dampfes geglättet werden, während sie auf dem Bügel hängen. Und hier beginnt die wirkliche Zeitersparnis bei der Benutzung einer Dampfbügelstation!

Weitere Ratgeber, wie Sie das beste Dampfbügeleisen finden gibt es hier.

Nicht nur für Hemdenträger

Wenn Sie ab sofort mit ihrer Bügelstation richtig Zeit sparen wollen, beginnt die Zeitersparnis bereits beim Waschen bzw. beim Trocknungsvorgang! Hängen Sie Hemden, Blusen, T-Shirts, Röcke und Hosen zum Trocknen auf Bügel. Nach dem Trocknen können Sie diese problemlos mit heißem Dampf glätten, indem Sie das Bügeleisen senkrecht mit voller Dampfleistung an das Kleidungsstück halten und von oben nach unten an dem Kleidungsstück ohne Druck entlang fahren. Der heiße Dampf glättet die Falten und Sie vermeiden, sich neue Knicke in das Kleidungsstück zu bügeln. Diese Bügelvariante ist für nahezu alle Gewebe bis auf Tischdecken, Geschirrtücher oder Bettwäsche geeignet und braucht im Schnitt nur ein Drittel der normalen Bügelzeit für das Kleidungsstück. Und spätestens jetzt wird klar: Eine Bügelstation ist echte Zeitersparnis für jeden Bügelvorgang!

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Was zeichnet die beste Nähmaschine für Anfänger aus?

Hier erhalten Sie einen Überblick über Ihre neue Nähmaschine für Anfänger. Grundsätzlich funktionieren alle Nähmaschinen nach demselben Prinzip. Der einzige Unterschied besteht in der Auswahl der Stichprogramme und den Bedienelementen. Ausgestattet mit den wesentlichen Nähprogrammen ist sie der Klassiker für einen Normalhaushalt.

Wie soll die Nähmaschine sein?

Nähmaschine Zunächst müssen Sie entscheiden, was Sie in Zukunft nähen möchten und welche Stoffqualitäten dazu verwendet werden. Davon hängt ab, welche Art Nähmaschine für Sie zweckmäßig ist. In der Regel ist es so, nach den anfänglich gelungenen Nähstücken, wagt man sich an die nächsten, etwas anspruchsvolleren Teile. Vielleicht denken Sie dann an Arbeiten mit Zierstichen oder haben Freude an Applikationen. Eventuell wollen Sie lediglich die üblichen Reparaturen an Kleidungsstücken ausführen und sich die Kosten für die Ausführung bei einem Nähdienst sparen.

Je nach dem, für welche Näharbeiten Sie die Nähmaschine einsetzen wollen, kommt eine Nähmaschine für den Haushalt in Frage, oder eine mit besonderen Funktionen und Möglichkeiten.

Achten Sie auf eine kompakte und robuste Ausfertigung. Eine längere Herstellergarantie sollte Ihnen wichtiger sein als ein Super-Super-Preis. Lassen Sie sich von dem Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Verzichten Sie auf Programme, die Sie wahrscheinlich nicht anwenden werden. Wählen Sie Ihre neue Nähmaschine mit den Programmen, die Sie überblicken können und diese auf der Frontseite zu bedienen sind. Die Lautstärke sollten Sie nicht unbeachtet lassen. Oft werden Näharbeiten abends verrichtet, wenn die Kinder schlafen oder sonst Ruhe im Haushalt herrscht.

Diese Ausstattung ist erforderlich

Eine Bedienungsanleitung, die verständlich zu lesen ist. Optimal ist die Lieferung mit einer Abdeckhaube und einem geringen Gewicht. Dann kann die Nähmaschine entweder auf dem Arbeitstisch stehen bleiben oder bequem in einem Schrank abgestellt werden. Eine Freiarm-Maschine muss es sein. Nichts ist angenehmer, als die Näharbeiten über den Freiarm zu ziehen. Der Abschiebetisch wird dazu entfernt, Hosen, Ärmel usw. können problemlos bearbeitet werden.

Eine Zubehörbox mit folgender Ausstattung:

Zusatzspulen für den Unterfaden, Schraubenzieher für die Lösung der Stichplatte, Zusatznadeln, ein Zippfuß und Öl. Sofern es Programme für Knopflöcher und Reisverschlüsse gibt, benötigen Sie dazu die speziellen Nähfüße. Einige Hersteller haben den Zick-Zack-Fuß bereits vormontiert. Dieser kann für den Reißverschluss verwendet werden.

Sobald Sie Ihre Nähfertigkeiten erweitert haben, benötigen Sie evtl. Sonderzubehör. Dieser Zukauf sollte möglich sein. Die passende Maschine finden Sie im Artikel: Nähmaschine Test 2015 – Vergleich & aktuelle Testsieger.

Diese Funktionen sind wichtig

  • Stichart/Stichlänge: Am Einstellrad werden die Stichart und die Stichlänge vorgegeben. Je nach Stichart ist dort auch die Stichbreite zu regulieren.
    Pedal/Geschwindigkeit: Mit dem Pedal steuern Sie die Geschwindigkeit des Nähvorganges. Mit der Zeit erhalten Sie so viel Routine, dass Sie diese sehr genau vorgeben können.
  • Fadenführung/Fadengeber/Fadenspannung/Spule: Die Garnrolle befindet sich oben auf der Nähmaschine und wird bis zur Nadel geführt und mit dem Fadengeber, der Spule verbunden. Wichtig ist anschließend die korrekte Abstimmung der Fadenspannung auf den Stoff. Die Spule befindet sich unterhalb der Andruck-/Stichplatte. Komplizierter wird es dahingehend bei den Overlock-Nähmaschinen (hier die besten Test-Modelle).
  • Handrad: Damit kann die Nadel manuell bewegt werden. Manche Nähvorgänge erfordern eine sehr präzise Stich-für Stich-Nadelführung. Natürlich gibt es auch einen separaten Rückwärtsgang. Dieser befindet sich innerhalb des Handrades. Oder, es gibt dazu ein separates Stichprogramm. In der Bedienungsanleitung ist dieser Vorgang beschrieben.
  • Noch ein Tipp: Reinigen Sie Ihre Nähmaschine regelmäßig nach den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Nur so erhalten Sie ihre Funktionsfähigkeit und eine lange Lebensdauer.

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